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2.Lauf Norddeutsche Meisterschaft
2. Lauf Norddeutsche Meisterschaft
Sonnabend Vormittag ging es mit dem freien Training los. Leider spielte uns das Wetter einen Streich.
Trotz der Vorhersage, dass es trocken bleiben soll fing es in der Mittagspause an zu regnen, so dass den restlichem Samstag kein weiteres Training mehr möglich war.
Klasse Hobby
Vorläufe Mini
Im ersten Vorlauf setzte Andreas Koch vom MSC Polizei BS eine erste Duftmarke und gewann den Vorlauf mit rund 1,5 Runden Vorsprung vor Mirko Schreuer und Alexander Stannek. Hansjörg Keim konterte im zweitenn Vorlauf und konnte sich bis auf 3 Sekunden an Andreas Koch heranschieben. Holger und Alexander Stannek konnten sich um rund eine Runde verbessern und setzten sich so an die Plätze 3 und 4. Im 3. und 4. Vorlauf veränderten sich die Platzierungen nicht mehr .
Vorläufe Hobby
Mit 12 Runden und 8,716 Sekunden Überzeit konnte Stefan Israel den ersten Vorlauf für sich gewinnen vor Helmut Kopischke und Holger Schnier. Helmut Kopischke und Ulf Kendziora konnten sich verbessern und auf die Plätze 1 und 2 setzen. Dietmar Zars war der erste Hobbyfahrer, der mit 12 runden und 1,781 an der bereits von den Mini wiederholt überbotenen Marke von 13 Runden kratzte.
Auch Joachim Fischer konnte sich verbessern und lag dann auf Platz 3 vor Ulf Kenziora.
Im letzten Vorlauf konnte sich Holger Schnier noch auf den 2 Platz vorschieben.
In der gemeinsamen Wertung waren dann für das Finale direkt qualifiziert:
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Halbfinale
In der ersten Runde geriet das hintere Starterfeld erheblich durcheinander. Mirko Schreuer konnte sich von 4 auf 3, Stefan Israel von 6 auf 4 und Alexander Stanneck von 7 auf 5 verbessern. Helmut Kopischke fiel von 3 auf 7 zurück und Ulf Kendziora von 5 auf 8. In der darauf folgenden Runde wurde Joachim Fischer bis auf den 8 Platz durchgereicht. In den dann folgenden Runden lieferten sich Helmut Kopischke und Allexander Stannek einen Fight um Platz 4, den Helmut in Runde 5 dann endgültig für sich gewinnen konnte. Joachim Fischer hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits auf Position 6 vorgearbeitet. Stefan Israel und Mirko Schreuer mit seinem Mini leisteten sich bis zum Ende einen Kampf um Platz 4 . Letztlich konnte Stefan nach mehreren Platztauschen, es in der letzten Runde für sich entscheiden. Viktoria Stannek, als beste Jugendliche, setzte kontinuierlich ihr Aufholjagd fort, so dass sie am Ende Platz 6 für sich verbuchen konnte.
Finale
Wie man dem unten stehenden Chart entnehmen kann, war die erste Phase des Rennens von stetigen und deutlichen Platzveränderungen geprägt.
Kein Fahrer konnte seine Platzierung halten.
Ab Runde 10 stabilisierte sich dann das Feld etwas. Dietmar Zars konnte ab dann ungehindert den ersten Platz behalten.
Nach einem Kampf mit Helmut Kopischke konnte Hansjörg Keim mit seinem Mini sich ab der 24. Runde auf dem 2. Platz behaupten. Auch Andreas Koch, mit seinem Mini, konnte nach dem er von Pole bis auf den 5 Platz zurückgefallen war, sich wieder auf Platz 3 vorkämpfen und diesen bis zum Ende halten. Wie auch Holger Stannek, mit seinem Mini, dieses für den 4 Platz konnte, nach dem er zwischenzeitlich auf Platz 8 lag.
Aufgrund des Untergewichtes der Minis mussten diese am Ende aus der Wertung genommen werden.
Die Mini Wertung gewann Hansjörg Keim vor Andreas Koch (MSC) und Holger Stannek.
In der Hobby Wertung sicherte sich Dietmar Zars vor Stefan Israel(2.) und Holger Schnier(3.) den ersten Platz
Klasse VG 5 TW
Vorläufe
Den ersten Vorlauf konnte Tobias Graf für sich entscheiden, mit 13 Rund und nur 7,059 Sekunden Überzeit vor Guido Ruster und Daniel Meier. Daniel Meier hingegen war der einzige, dem es gelang Rundezeiten unter 23 Sekunden zu fahren. Die Rundenzeiten von Daniel Meier im ersten Vorlauf ließen somit noch einiges erwarten. So kam es dann auch im zweiten Vorlauf. Er legte fast eine 3/4 Runde auf die Bestzeit von Tobias Graf und schob sich auf die Pole Position. Auch seine beste Rundenzeit ging auf 22,135 herunter. Auch Guido Ruster schrammte haarscharf an 14 Runden vorbei. Mit 13 Runden und 5:01,510 und schob er sich somit auch an Tobias Graf vorbei auf Platz 2. Guido knackte dabei ebenfalls die 23 Sekunden-Marke. Tobias konnte sich nicht verbessern und rutschte auf Platz 3, gefolgt von Philipp Guschl in seiner ersten Großmodellsaison . Er hielt damit die Fahne des MSC in dieser Klasse hoch. Auch er konnte als einer von nur 3 Fahrern die 23 Sekundenmarke knacken.
Im Dritte Vorlauf konnte aus den Top 4 nur Tobias Graf seine Zeit verbessern, aber ohne Auswirkung auf die Platzierung. Daniel Meier nahm aber mit einer 22,086 die 21 Sekunden Marke ins Visier.
Im vierten Vorlauf konnten Daniel und Guido sich nicht verbessern. Tobias verbesserte sich erneut aber auch wieder ohne Platzgewinn. Dafür fuhr aber Tobias Schmidt seinen besten Vorlauf und setze sich auf Platz 4 genau wie Gerd Mehrhoff, der so den undankbaren 5. Platz übernahm. Philipp konnte sich nicht mehr verbessern und rutsche dadurch auf den 6 Platz.
Am Ende waren somit
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für das Finale direkt qualifiziert
Halbfinale
Unfallschadenbedingt konnte Frank Glowatzki nicht mehr am Halbfinale teilnehmen, so das die beiden Halbfinale A und B zusammengezogen wurden.
Gleich am Ende der ersten Kurve rappelte es bereits ordentlich und würfelte die Platzierungen durcheinander.
Gerd Mehrhoff und Philipp Guschl konnten Ihre Plätze 1 und 2 behalten, Holger Plähn nutze die Chance und konnte sich von 6 auf 3 vorfahren und auch Tobias Vogelei gewann einen Platz von 5 auf 4. Klaus Dieter Engelhardt konnte sogar von 8 auf 5 vorfahren, auch Tobias Thom und Frank Heuberg verbesserten sich um 2 Plätze. Die großen Verlierer waren Jörn Rögner, der von Platz 4 auf Platz 9 zurückfiel und Yannik Riepen fiel hierbei leider ganz aus.
In der ersten ganzen Runde stabilisierte sich das Feld etwas. Philipp Guschl schnappte sich Gerd Mehrhoff und war auf Platz 1 und Jörn Rögner kassierte Frank Heuberg, so das er auf Platz 8 vorkam. In der 4. Runde überholte nun auch Holger Plähn Gerd Mehrhoff und fuhr auf Platz 2 vor.
In den nachfolgenden 4 Runden ging es hoch her, wie man auch am Chart sehen kann. Nachdem Holger Plähn sich den ersten Platz holte fiel er 2 Runden später wieder einen zurück und erkämpfte sich in der nächsten Runde wieder Platz eins um bis auf Platz 8 durchzurutschen und auszufallen. In Runde 15 fiel auch Frank Heuberg aus wie Tobias Vogelei in der 23 Runde. Philipp Guschl fiel nach dem er sich zwischenzeitlich auf Platz 1 wieder vorgekämpft hatte auf Platz 4 zurück und eroberte in der 24. Runde dann Platz 2. Ab dann waren die Plätze für das Rennen eigentlich bezogen, wie es schien bis zur 45 Runde fuhr Philipp mit rund 2 Sekunden Abstand hinter Jörg Leopoldt hinterher. In runde 46 und 47 konnte Jörg Ihm noch jeweils eine halbe Sekunden pro Runde da herauf packen. Aber Philipp gab nicht auf und kämpfte den Rückstand nach und nach runter, so das er Jörg in der Letzten Runden noch packen konnte und das Rennen als Erster beendete.
Finale
Im Finale der Tourenwagen ging es richtig zur Sache. In der ersten Runde hatte Philipp das Pech von Platz 5 durch einen Unfall eingangs der langen Geraden auf Platz 10 durchzurutschen, wovon alle nach ihm Fahrenden profitierten. Aber in der 2 Runde ging es noch genauso turbolent zu ,was die Reihenfolge erheblich durcheinander geraten ließ. Hier war Guido Ruster der größte Verlierer, der von Platz 2 auf 9 zurückfiel was Gerd Mehrhoff in der nächsten Runde ebenfalls passierte. In den Runden 6 und 7 wurde dann Tobias Schmidt von Platz 4 auf Platz 8 durchgereicht. Bis Runde 8 hatte sich Philipp Guschl dann wohl mit einer gehörigen portion Wut im Bauch sogar bis auf Platz 3 vorgekämpft, den er aber 2 Runden später an Guido Ruster abgeben musste, der wohl mit einer ähnlichen Portion Wut unterwegs war. Bis zur 35 Runde, in der dann Philipp Guschl ausfiel lieferten Guido Ruster und Tobias Graf einen Kampf um Platz 2 sowie wie bereits im Halbfinale Jörg Leopoldt und Philipp Guschl um Platz 4. Auch Gerd Mehrhoff und Tobias Schmidt fighteten hart um Platz 6. Nach dem Ausfall von Philipp konnte Tobias Thom sich noch Klaus-Dieter Engelhardt schnappen. Die Positionen schienen somit bezogen bis in Runde 53 Jörn Rögner ausfiel und 2 Runden später auch Guido mit einem Defekt. Jetzt waren dann endgültig die Positionen bezogen. Letztendlich fuhr Daniel Meier einen souveränen Start-Ziel-Sieg ein, der zu keiner Zeit wirklich gefährdet war.
Folgende Punkte sollten nicht unerwähnt bleiben.
Beachtlich ist das zwischen Platz 2 und 5 nur 4 Runden liegen auf einer Bahn die sicherlich vom Layout nicht zu den einfachsten zählt und deren Griffverhältnis es nicht leichter machte.
Das die Rundenzeiten zeigen, dass sich doch aller Unkenrufe zum Trotz, offensichtlich genug Griff am Sonntag aufgebaut hat um die besten Rundenzeiten um über 1 Sekunden sinken zu lassen.
Sehr Bemerkenswert ist ebenfalls, dass Philipp Guschl als bester Jugendlicher und in seiner ersten Großmodellsaison, den alten Hasen zeigen konnte was noch von Ihm zu erwarten ist.
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