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Bericht zum Eröffnungsrennen am 17./18.04.2010
Bericht zum Eröffnungsrennen am 17./18.04.2010
Am Samstag Morgen trafen die ersten Fahrer frühzeitig ein und nutzen den Tag um die neue Strecke kennen zu lernen.
Erwartungsgemäß bot der neue Asphalt nicht viel Grip, im Laufe der Veranstaltung wurde dies aber immer besser. Wobei sowohl besonders der Fahrerstand als auch das Streckenlayout zu gefallen wusste.
Am Samstag wurde intensiv trainiert.
Am Sonntag ging es dann mit einem zusätzlichen Training los bevor die Vorläufe starteten.
VG8
In der Klasse 1:8 setzte Andreas Giesa eine deutliche Duftmarke mit der besten Rundenzeit. Er gewann damit auch den Vorlauf.
Jens und Jürgen Stark sowie Jürgen Hennemuth folgten auf den Plätzen 2 bis 4, wobei der nächtliche Tausch der Radioplatte inklusive Transponder in der Familie Stark für etwas Verwirrung auch in der Zeitnahme sorgte.
Im 2. Vorlauf konnten sich fast alle Fahrer verbessern mit Ausnahme der 3 Topplatzierten, wobei deren Topzeiten nicht unterboten wurden.
Im 3. Vorlauf knackte Andreas Giesa die 18 Runden und Andreas Salzburg konnte sich auf den 3. Platz vorschieben Im 4. Vorlauf schob sich Jürgen Stark wieder auf den 3 Platz.
Am Ende führte Andreas Giesa die Tabelle an. Er hatte in seinem Vorlauf fast eine ganze Runde Vorsprung auf Jens Stark, der sich im 4. Vorlauf noch einmal verbessern konnte, genau wie sein Vater Jürgen, der auf Platz 3. kam, gefolgt von Andreas Salzburg.
Der Start verlief sehr gesittet, Andreas Giesa startete von der Poleposition und gab diese auch nicht wieder ab. In Runde 2 fuhr Andreas Salzburg auf Platz 3 vor.In der nächsten Runde konnte Jürgen Hennemuth von Platz 8 auf Platz 2 vorfahren, auch begünstigt durch den Ausfall von Friedrich Debert. 2 Runden später schob sich das "Vater und Sohn Gespann" Stark jeweils um einen Platz nach vorne. Andreas Salzburg wurde dadurch bis auf Platz 5 durchgereicht. In der 13 Runde fiel Jürgen Hennemuth aus. Bis zum Rennende gab es dann keine Platzierungswechsel mehr.
Die schnellste Rundenzeit des Tages legte Andreas Giesa im ersten Vorlauf in Runde 11 mit 16,164 Sekunden hin. Im Finale erreichte ebenfalls Andreas die beste Rundenzeit in der 48 Runde mit 16,279 Sekunden hin.
Es gab folgende Platzierungen bei den 8tern
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Platzierungsverlauf VG8
VG 10 Scale
In der Klasse VG 10 Scale gewann Udo Weiß den ersten Vorlauf, wobei Timo Schad mit der besten Rundenzeit erkennen ließ, wo die Zeiten hingehen würden. Marcel Tietz beendete den Vorlauf bereits nach 2 Runden und Christian Ahrens konnte aufgrund eines Defektes im Getriebe und ohne passendes Ersatzteil nicht mehr antreten.
Im zweiten Vorlauf setzte Marcel Tietz eine Duftmarke und unterbot die bisherige beste Rundenzeit um über eine halbe Sekunde, durch ein Problem in der ersten Runde reicht es dennoch nur für Platz 2. Im dritten Vorlauf konnte sich nur Timo Schad verbessern, es reicht aber nicht zu einer Verbesserung des Startplatzes.
Im vierten Vorlauf unterbot Marcel Tietz erneut die Rundenbestzeit, knackte die 15 Runden, gewann diesen Vorlauf und konnte sich somit auf Startplatz 1 setzen. Nach erheblichen Problemen nahm erstmals auch Martin Mollet am Renngeschehen teil und sicherte sich mit 4 gefahrenen Runden die Teilnahme am Finale.
Der Start verlief sehr gesittet, Udo Weiß und Marcel Tietz tauschten die Plätze, genauso wie Martin Mollet und Carsten König eine Runde darauf. In Runde 4 geriet die Reihenfolge durcheinander, Timo Schad und Martin Mollet gingen an Udo Weiß und Marcel Tietz vorbei.
In Runde 5 setzte sich Martin Mollet an die Spitze des Feldes, gefolgt von Carsten König und Timo Schad.
In Runde 7 konnten Marcel Tietz an Timo Schad und Carsten König vorbeiziehen, in Runde 9 tauschten Timo Schad und Udo Weiß die Plätze. Nach einem Ausrutscher und ausgegangenem Motor in Runde 10 fiel Martin Mollet auf Platz 5 zurück. Marcel ging an die Spitze und auch Udo Weiß war an Martin Mollet und Carsten König vorbei.
In Runde 11 überholte dann Timo Schad Carsten König, jedoch holte sich Carsten diesen Platz in der folgenden Runde wieder zurück. 3 Runden später ging Timo Schad an Carsten König und Udo Weiß vorbei, zwei weitere Runden darauf musste Udo Weiß sein Auto wegen eines Defektes abstellen.
In Runde 28 tauschten Carsten und Timo erneut die Plätze, drei Runden später zerlegte sich dann bei Martin Mollet der 2. Gang, sodass eine über fünfminütige Reparatur notwendig wurde und Carsten und Tim wiederum die Plätze tauschten. In Runde 37 schied auch Timo Schad endgültig aus.
Ab Runde 75 wollte der Motor von Marcel an nicht mehr richtig Gas anzunehmen, was seine Rundenzeit um rund 50% erhöhte.
Die schnellste Rundenzeit des Tages legte Martin Mollet im Finale in der 58 Runde mit 20,116 hin.
Es gab folgende Platzierungen bei den Scalern
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Platzierungsverlauf VG10
Hervorzuheben ist die tolle Platzierung von Carsten König in seinem ersten Rennen.
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